BANDSCHEIBENVORFÄLLE
Diskusvorfälle
Was sind Bandscheibenvorfälle ?
Bandscheibenvorfälle sind durch Überbeanspruchung und Abnutzung entstandene pathologische (=krankhafte) Veränderungen der Ban dscheiben. Die Ban dscheiben sind knorpelige Strukturen, welche in der Wir belsäule zwischen den Wir belkörpern angeordnet sind und dort eine Pufferungs- oder Federungs-Funktion übernehmen. Anders gesagt: Alle Erschütterungen, die auf unsere Wir belsäule beim Laufen, Autofahren, Fahrradfahren oder beim schweren Heben, einwirken, werden von den Ban dscheiben abgefedert.
Die Ban dscheiben sind aus zwei verschiedenen Geweben aufgebaut. In der Mitte besitzen sie einen gallertartigen Kern, den Nucleus pulposus. Umgeben ist dieser von einem Knorpelring, welcher aus faserartigem Material aufgebaut ist (Anulus fibrosus).
Nun ist verständlich, daß diese Knorpelscheiben im Laufe der Zeit durch die ständigen Belastungen Veränderungen unterliegen. Sie verlieren Flüssigkeit und damit Elastizität. Es finden knöcherne Umbauten statt, d.h. Teile des Knorpelgewebes werden kalzifiziert, also zu Knoc hen umgewandelt. Derartig verändert können die Ban dscheiben den Belastungen des Alltags natürlich wesentlich schlechter standhalten; es kommt, meistens als schleichender Vorgang, selten von einem Tag auf den anderen, zu Bandscheibenvorfälle n. Hierbei drückt die Ban dscheibe in den direkt benachbarten Wir belkanal, in welchem die Nervenstränge des Rückenmarks verlaufen. Wenn bei diesem Vorfall Teile der intakten Ban dscheibe in den Wir belkanal eindringen, also mit ihrem äußerem Faserring, spricht man von einer Diskusp rot rusion. Von Bandscheibenvorfälle n spricht man, wenn der Anulus fibrosus durchbrochen ist und der gallertartige Kern in den Wir belkanal eindringt. Lösen sich einzelne Teile der Ban dscheibe und liegen isoliert im Wir belkanal, spricht man von einem Sequester bzw. von einem sequestrierten Vorfall.
Wie bemerkt der Patient Bandscheibenvorfälle?
Erst einmal muß man sich hierzu die Anatomie (= den Aufbau) der Wir belsäule vor Augen führen. Im Bereich der Brustwir belsäule sind die Wir belkörper (und damit die Ban dscheiben ebenso) zusätzlich durch die Ri ppen und die Zwischenrippenmuskulatur fixiert. In diesem Bereich treten Bandscheibenvorfälle praktisch nie auf. Die anfälligen Bereiche der Wir belsäule für Bandscheibenvorfälle sind die Lendenwir belsäule und die Halswir belsäule, wobei Bandscheibenvorfälle im Bereich der Le nden- und Sakralwir belsäule ca. um den Faktor 100 häufiger sind, verständlich, da hier wesentlich größere Kräfte wirken als im Halsberei ch.
Die Symptome, welche der Patient bemerkt, rühren von der Kompression der Ner venwu rzel im Wir belkanal her (Nervenwurzelkompressionssyndrom). Es kommt zu Schmerzen, Parästhesien (= Missempfindungen), Muskelschwäche, im schlimmeren Fall sogar zu Lähmungen, welche sich genau dem Innervationsgebiet (= Versorgungsgebiet) des betroffenen Ner ven zuordnen lassen. Die für diesen Nerv typischen Reflexe (z.B. Patellarsehnenreflex oder Achillessehnenreflex) lassen sich nicht mehr, oder nur noch abgeschwächt, auslösen. Besteht die Nervenkompression längere Zeit, bauen die von diesem Nerven innervierten Mus keln ab, man spricht von Mus kel-Atrophie. Diskusvorfälle im Len den/Sakralwir belbereich führen so zu einem veränderten Gangbild des Patienten. Er kann nur noch schlecht oder gar nicht mehr laufen, hat Probleme aus der Hocke aufzustehen oder kann die große Ze h e nicht mehr gegen Widerstand nach oben strecken (was dazu führt, dass der Betroffene häufig stolpert, da er mit der Ze he hängen bleibt).
Wie wird die Diagnose "Bandscheibenvorfälle" gestellt?
Als erstes führt der Arzt ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, um sich ein genaues Bild von der Entstehung der Probleme zu machen (die sog. Anamneseerhebung). Der nächste Schritt ist die klinische Untersuchung. Wie oben bereits erwähnt, hat jede Ner venwurzel eine Muskelgruppe, welche im Falle der Kompression durch Bandscheibenvorfälle beeinträchtigt ist (Kennmuskel), einen bestimmten Reflex, welcher ausfällt oder abgeschwächt ist sowie ein Hautareal (Dermatom), in welchem die Empfindung gestört ist:
Wurzel Ban dscheibe Kennmuskel Reflex Dermatom (= zugehöriger Hautbereich)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
C5 HWK 4/5 M. deltoideus Bizepsreflex Außenseite der Schulter
C6 HWK 5/6 M. biceps Bizepsreflex über El lenbogen, Speichenseite, Unterar m, Dau men
C7 HWK 6/7 M. triceps Trizepsreflex hinterer Unterar m, Fin ger 2-5
C8 HWK 7/8 Kleine Handmuskeln Trömner-Reflex. Un terarm hinten/seitlich, Fin ger 4,5 Außenseite
L3 LWK 3/4 M. adduktor Adduktorenreflex Oberschenkelaußenseite bis Innenseite Kn ie
L4 LWK 4/5 M. quadriceps fem. Patellarreflex Oberschen kel außen bis Fußinnenkante
L5 LWK 5/ SWK1 Langer Zehenheber Tibialis posterior Oberschen kel/Unterschenkel außen bis Fußrüc ken
L6 SWK 1/2 M. triceps surae Achillessehnenreflex OS/US außen, Fe rse, Fußaußenseite
Aufgrund der Ausfälle in diesen Innervationsgebieten kann der Arzt, meist ein Neurologe, hier schon eine genaue Aussage über den Ort der Bandscheibenvorfälle treffen.
Um die Diagnose sicher zu bestätigen, sind heutzutage die bildgebenden Verfahren das Mittel der Wahl. Die Computertomographie oder die Kernspintomographie können hier sehr genaue Aussagen über Lokalisation und Größe der Bandscheibenvorfälle liefern. Eine derartige Untersuchung ist für die sichere Diagnose heutzutage obligat (= zwingend).
Die Therapie der Bandscheibenvorfälle
Es gibt zwei verschiedene Ansätze, Bandscheibenvorfälle zu therapieren:
die konservative Therapie, oder, wenn diese keine Erfolge zeigt,
die operative Therapie
Medikamentöse
Schmerztherapie bei
Bandscheibenvorfälle n:
Akut und
subakut können zunächst (vorwiegend)
peripher wirkende Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®).
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerzen nur
mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende
Schmerzmittel)
beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Diskusvorfälle
n eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch
bei chronischen Schmerzen wirksam)
zur Schmerzdistanzierung
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Chirotherapie
Ein anderer Ansatz der konservativen Therapie ist die Chirotherapie, bei der vom Arzt versucht wird, den Druck der Hernie auf den Nerv durch Manipulation zu mindern, d.h. der Behandler versucht durch bestimmte Bewegungen und Druckpunkte, den Schmerz des Patienten zu bessern.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
nach Diskusvorfälle
n:
Bei anhaltenden
Rückenschmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische
Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie (=
Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
nach
Bandscheibenvorfälle n:
Die einfachste diesbezügliche
Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wir belsäule
angrenzenden Mus kulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca.
5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die
gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur)
nach vorheriger Identifizierung derselben.
Periphere temporäre
(= oberflächliche, zeitlich begrenzte)
Nervenblockaden nach
Bandscheibenvorfälle n:
Zur
Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von
Schmerzausstrahlungen eignen sich bei einem
Rückenschmerz Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden Ner venwurzeln (= im Schmerzbereich befindliche
Nervenaustrittstellen neben der Wir belsäule). Im
Lendenbereich auch kontinuierlich mit Katheter
(*siehe unten).
Schmerzausstrahlungen in Schu lter/Ar m, wie sie bei
Bandscheibenvorfälle n
der unteren Halswir belsäule in typischer Weise vorkommen, sprechen zufriedenstellend auf die
wiederholte hohe Blockade des Plexus brachialis
(= Betäubung des Armnervengeflechts im seitlichen
Halsbereich) nach Winnie an.
Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die
kontinuierliche, retrograd hohe
Plexus brachialis-Blockade
mit Katheter (*siehe unten). Dabei ist der interskalenäre
(= zwischen Mus keln im seitlichen, unteren Halsbereich) Zugang mit einem etwas höheren Risiko behaftet als bei der axillären
(= nahe der Achselhöhle)
Kathetereinpflanzung.
Im Bereich der Be ine
können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung
(= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder
scheinbar geschädigte Ner
venwurzel zurückzuführen sind)
der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv
wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe
unten).
Bandscheibenvorfälle
im mehr oberen Lendenwir
belsäulenbereich
können zu Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren
Oberschenkels führen. Mit der sog. 3-in-1-Blockade gelingt die zusätzliche Betäubung der
Ner ven
obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur
Behandlung der
Meralgia paraesthetica
(=
brennende Schmerzen an der
Oberschenkelaußenseite).
Eine
Periduralblockade (= rückenmarknahe
Betäubung) im Bereich der Halswir belsäule erfordert ein strenge Nutzen-/Risikoanalyse.
Die
lumbale Periduralblockade (=
rückenmarknahe Betäubung im Lendenbereich),
insbesondere kontinuierlich mit Katheter*, ist bei bandscheibenbedingten Rüc ken- bzw.
Kreuzsch merzen eine sehr effektive
Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt
werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das
Risiko bei der Anzeige "Rückenschmerzen" als vertretbar eingestuft werden.
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt
werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit
hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt.
Bei sehr schweren und
sonst kaum behandelbaren Rückensch merzen kann zur Durchführung rückenmarknaher
Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden.
Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch
die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.
*
Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.
Physikalische Therapie nach
Bandscheibenvorfälle n:
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane
Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig neben der Wir belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt.
Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die
Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische
Behandlungsmöglichkeit ist bei
Bandscheibenvorfälle n
die oberflächliche Kältetherapie im
Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit
Bandscheibenvorfälle n
empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls Rückensch merzen lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Schmerzen nach
Bandscheibenvorfälle n
nicht sinnvoll. Für den Patient
mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem
Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei
Bandscheibenvorfälle n
die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen
ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es,
die Mus kulatur neben der
Wir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine
kräftige/suffiziente Mus kulatur eine statische und dynamische Schwäche des
Achsenorgans kompensieren kann.
Auch eine Magnetfeldtherapie kann schmerzlindernd wirken.
Andere Therapiemaßnahmen nach
Bandscheibenvorfälle n:
Bei
Bandscheibenvorfälle n im Lendenwir
belbereich wird der Patienten in ein sog. Stufenbett gelegt, d.h. er
bekommt einen Quader, z.B. aus Schaumgummi in sein Bett, mit dessen Hilfe er
mit abgewinkelten, hochgelagerten Bei nen gelagert wird, was den Zug auf den
betroffenen Nerven vermindert und so die Beschwerden lindert.
Der Vollständigkeit halber darf
auch die
Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig
sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von
übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw.
Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten
Übungen zur Lockerung der Mus kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln
wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide (=
bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training oder
progressive Relaxation nach Jakobson sind auch bei Bandscheibenvorfälle
n eine
sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären
Entspannung führen, ebenso Biofeedback
(= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Wenn alle konservativen Therapieansätze versagen, kommt nur noch eine Operation in Frage, wobei aber die Indikation (= Anzeige) zu einer Bandschei benoperation in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund für eine Operation ist das Krankheitszeichen "Rückenschmerzen" oder „Kreuzschmerzen“ in den Hintergrund getreten, weil eben die Erfolgsquote leider nicht besonders hoch ist. Man fragt sich deshalb auch immer wieder, warum vor einer Operation nicht zuerst eine spezielle Schmerztherapie versucht wurde. Als relative Indikation (= Anzeige) gelten allenfalls unerträgliche, therapieresistente (= nichts hilft) Rückensch merzen.
Die Operation besteht meist darin, die vorgefallenen Bestandteile der Ban dscheibe zu entfernen. Dies ist heutzutage auch mikrochirurgisch möglich, d.h. es werden nur noch sehr kleine Schnitte benötigt. Verfahren, bei denen versucht wurde, den Vorfall enzymatisch aufzulösen, sind heutzutage wieder weitgehend verlassen. Allerdings kann das vorgefallene Material durchaus auch anhand eines Lasers anstelle von Schneidewerkzeugen entfernt werden. Da auch auf der operierten Etage später wieder neues Bandscheibenmaterial austreten kann, werden die beiden betroffenen Wir belkörper manchmal miteinander fusioniert. Dies geschieht anhand von Schrauben und Platten, meist aus Titan.
Aktualisiert: k 06.12.05
A
Ablatio mammae,
Achillobursitis,
Achillotendinitis,
adhäsive Kapsulitis,
Algodystrophie,
Allodynie,
Amputation,
apoplektischer Insult,
Apoplex (1),
Apophysitis calcanei,
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2),
Apoplexie,
Armamputation,
arterielle
Durchblutungsstörung,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arteriitis cranialis,
Arthralgie (www.arthralgie.com),
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis)
(1), Arthritis (www.arthritis-information.de),
Arthritis gonorrhoica,
Arthrose (www.1-arthrose.de)
(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)
(2),
Arthrose (www.arthrose.co.uk)
(3),
Arthrose des Kniegelenks,
Arthrose im
Schultergelenk,
atypische Gesichtsschmerzen,
B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de),
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.co)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenprotrusion,
Bandscheibensyndrom,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de),
Bandscheibenvorwölbungen,
Basilaris-Migräne,
Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.at),
Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de),
Bechterew Syndrom,
Beinamputation,
Bein-offenes,
Beschleunigungstrauma,
Bewegungsschmerz,
Bing-Horton-Kopfschmerzen,
Bing-Horton-Syndrom,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton.de),
Borreliose (www.borreliose-1.de),
Brachialgia paraesthetica,
Brachialgien,
Brustamputation,
Brustentfernung
(www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung),
Brustoperation,
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis,
Bursitis achillea,
Bursitis
coracobrachialis,
Bursitis poplitealis,
Bursitis infrapatellaris,
Bursitis poplitealis,
Bursitis praepattelaris,
Bursitis
radiohumeralis,
Bursitis subdeltoidea,
BWS-Syndrom (www.bws-syndrom.de)
C
Carpaltunnelsyndrom
(www.carpaltunnelsyndrom.at),
cerebraler Insult,
Cervikal-Syndrom,
Clusterkopfschmerzen,
Cervicobrachialgie,
Chondromalacia patellae,
chronische Arthritis,
Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de),
Coccygodynie,
Colitis,
Colitis-ulcerosa,
Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
Costen Syndrom,
Clusterkopfschmerz,
Coxarthritis,
Coxarthrose (www.coxarthrose.org),
Craniomandibuläre Dysfunktion,
CRPS,
D
Daktylitis,
Daumensattelgelenkarthrose,
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetische Polyneuropathie,
Discitis (www.discitis.de),
Diskusprotrusion (www.diskusprotrusion.de, Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com),
Dorsolumbalgie,
Dysästhesien,
Dyspepsie,
Dystrophie-Syndrom,
E
Eingeweideschmerzen,
Ellenbogenschmerz,
Encephalomyelitis,
Enteritis,
Enteritis regionalis Crohn,
Enteritis regionalis,
enteropathische Arthritis,
Entzündung
der Kieferhöhle,
Entzündung
von Schleimbeitel,
Entzündung von Sehnenscheiden,
chronische
Entzündung der Stirnhöhle,
Entzugskopfschmerz,
Enzephalomyelitis, Epikondylitis,
Epicondylopathia,
Epicondylitis,
Erythromelalgie,
F
Fabry-Syndrom (www.fabry-syndrom.de),
Facettensyndrom,
Fasciitis,
Femuropatellares
Schmerzsyndrom,
Fersensporn (www.fersensporn.org),
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgie-Erkrankung,
Fibromyalgie-Syndrom
(1),
Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org)
(2),
Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de),
Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com),
Frozen Shoulder,
Fußschmerz
G
Gastralgie,
Gehirnblutung,
Gehirnschlag,
Gelenkarthrose (www.gelenkarthrose.org),
Gelenkrheuma (www.gelenkrheuma.org),
Gelenkschmerz,
Gelenkentzündungen,
Gesichtsrose,
Gesichtsschmerz,
Gleitwirbel,
Glossopharyngeusneuralgie,
Golferellenbogen,
Gonagra (www.gonagra.de),
Gracilis-Syndrom, Gonarthrose,
Gonitis (www.gonitis.de),
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
(1),
Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2)
H
hämorrhagischer Insult,
Haglundferse,
Halbseitenlähmung,
Halsrippensyndrom,
Handgelenksarthrose,
Harnblasenentzündung,
Hemialgesie,
Hemicrania
continua,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
Herpes zoster
(www.herpes-zoster.de) (1),
Herpes zoster (www.herpes-zoster.net),
Hirnblutung,
Hirnschlag,
Histamin-Kopfschmerz, Hörsturz
(www.stellatumblockade.de/hoersturz)
(1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2),
Horton Neuralgie (http://www.horton-neuralgie.de),
Hüftarthrose,
Hüftgelenkarthrose,
Hüftgelenksarthrose,
Hüftgelenksentzündung,
HWS-Syndrom (www.hws-syndrom.de),
Hyperabduktionssyndrom,
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
I
Ilioinguinalis-Syndrom,
Impingementsyndrom, Insult, Intermediusneuralgie,
Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias,
Ischiassyndrom,
Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie,
Kalkschulter (www.kalkschulter.net),
Kapsulitis,
Karpaltunnel-Syndrom,
Kiefergelenkarthrose,
Kienböck Atrophie,
Kienböck Krankheit,
Kiefergelenkdysfunktion,
Kniearthrose,
Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksarthrose,
Kniegelenksarthritis,
Kniegelenksschmerzen,
Knochenerkrankungen,
Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
Kolitis ulcerosa,
Kolon irritabile,
Kombinationskopfschmerz,
Knochenentzündungen,
Knochenmarksentzündung (www.knochenmarksentzuendung.de),
Knochenschwund (www.knochen-schwund.com),
Kompartementsyndrom,
Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk),
Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li)
Kopfschmerzen vom
Spannungstyp,
Koxarthritis,
Krämpfe in den Waden,
Krämpfe in der Wade,
Kraniomandibuläre
Dysfunktion, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li)
Koxarthrose,
Krebserkrankung,
L
Läuferknie,
Lumbago (www.lum-bago.de),
Lumbalgie (www.lumbalgie.de),
Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org),
Lunatummalazie (www.lunatummalazie.com),
LWS-Syndrom (www.lws-syndrom.de),
Lyme-Krankheit,
Lyme-Borreliose (www.lyme-borreliose.net),
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Magenschleimhautentzündung,
Mastodynie,
Metatarsalgie,
Migräne (1),
Migräne (2),
Mondbeinnekrose,
Monarthritis (www.monarthritis.de),
Mononeuropathie, Morbus
Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk),
M. Crohn (1),
Morbus Crohn (2),
Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org)
(3),
Morbus Forestier (www.morbus-forestier.de),
Morbus Köhler,
Morbus Kienböck,
Morbus Krohn,
Morbus Raynaud (www.raynaud.info), Morbus
Scheuermann
(1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2),
Morbus Sudeck
(www.morbus-sudeck.de)(1),
Morbus Sudeck
(www.morbus-sudeck.at)(2),
Morton Neuralgie,
Multiple
Sklerose,
Myalgie,
myofaziales Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasoziliarneuralgie,
Nebenhöhlenentzündungen,
Neck-tongue-Syndrom,
Nervenentzündung,
Nervenkrankheiten,
Neuralgie,
Neuralgie nach Zoster (www.zoster-neuralgie.de),
Neuritis (www.neuritis.de),
Neuroborreliose,
Neuropathische Schmerzen (www.schmerzen-neuropathische.de),
Neuropathie (www.neuropathie.org),
O
Offene Beine,
offenes Bein,
Ohrgeräusche,
Okzipitalsyndrom,
Omalgie,
orofaziale Dysfunktion,
Orofafaziales Syndrom,
Osteitis
pubis (www.osteitis-pubis.de),
Osteoarthrose, Osteochondrose,
Osteomyelitis (1), Osteomyelitis
(www.osteo-myelitis.de) (2), Osteochondrosen,
Osteochondrosis,
Osteoporose (www.osteoporose-1.de)
(1),
Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2),
Ostitis (www.ostitis.com)
P
Pansinusitis (www.pansinusitis.de),
Paraparese, Paraplegia,
Paraplegie, paroxysmale
Hemikranie, Patellaspitzensyndrom,
Pelvipathie,
Periarthritis,
Periarthropathia humeroscapularis,
Periarthropathie,
periphere arterielle
Durchblutungsstörungen, periphere
arterielle Durchblutungsstörung,
periphere arterielle Verschlußkrankheiten, Phantomschmerz,
Phantomschmerzen,
Plica-Syndrom (Plicasyndrom),
Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk),
Polymyalgia,
Polyneuropathien (1),
Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com)
(2),
Postherpetische Neuralgie
(www.postherpetische-neuralgie.de),
Postdiskektomie-Syndrom,
Postdiskotomie-Syndrom,
Postherniotomie-Syndrom,
Postnukleotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatische Arthrose,
Posttraumatische
Kopfschmerzen,
Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org),
Postzosterische Neuralgie
(www.postzosterische-neuralgie.com),
Processus styloideus-Syndrom,
Proktodynie,
Pronator teres-Syndrom,
Prosopalgie,
pseudoradikuläre Syndrome,
psoriatische Arthritis,
Psoarisspondarthritis,
Pudendus-Neuralgie
Q
Querschnittlähmung,
Querschnittläsion,
Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome,
Ramsay Hunt Syndrom,
Raucherbein (www.raucherbein.org),
Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie,
Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm),
Reizdarm-Syndrom,
Reizdarmsyndrom,
Reizkolon,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom (1),
Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com)
(2),
rheumatische Schmerzen,
Rheumatoidarthritis (www.rheumatoidarthritis.de),
Rotatorenmanschettenruptur,
Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li),
Rundrücken
(www.xn--rundrcken-u9a.de)
S
Sacroileitis,
Sakroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Schambeinentzündung,
Schaufensterkrankheit (www.schaufensterkrankheit.com),
Scheuermann Erkrankung,
Schiefhals,
Schlaganfall (1),
Schlaganfall (www.schlaganfall.co.uk)(2)(2),
Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com),
Schleudertrauma (1),
Schleudertrauma
(2),
Schmerztherapie bei Karzinom,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei Gürtelrose
/ Schmerzen nach Gürtelrose,
Schmerzen bei
Tumor,
Schmerzmittelkopfschmerz,
Schmerztherapie bei Krebs,
Schmerztherapie
bei Malignom,
Schmerztherapie bei Polyneuropathie,
Schulter-Arm-Syndrom,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenksenzündung,
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schultersteife,
Sehnenentzündung,
Sehnenscheidenentzündung
(1),
Sehnenscheidenentzündung
(www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.com)
(2), Sehnenschmerzen,
Sinusitis frontalis,
Sehnenscheidenentzündungen,
Siebbeinzellenentzündung,
Sinusitis maxillaris,
Skalenussyndrom, Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1),
Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2),
Sluder Syndrom (www.sluder-syndrom.de),
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerz,
Spermatikus-Neuralgie,
Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com),
Spondylarthropathie,
Spinalstenose (www.spinalstenose.com),
Spondylarthrose,
Spondylarthrosen,
Spondylitis,
Spondylitis ankylopoetica
(www.spondylitis-ankylopoetica.de),
Spondylodiscitis,
Spondylolisthesis,
Spondylose,
Sprunggelenksarthrose,
Streß (Streß
und chronische Schmerzen), Styloiditis
radii, Styloiditis ulnae,
Sudeck (www.sudeck.org),
Sudeck Krankheit,
Sudeck Syndrom (www.sudeck-syndrom.de),
Supraspinatussehnensyndrom,
Sympathalgie, sympathische
Reflexdystrophie,
Symphysen-Syndrom,
Syndrom des Ischias,
Syndrom des Karpaltunnel,
Syndrom des
Skalenus,
Syringomyelie
T
Tarsaltunnel-syndrom (www.tarsaltunnel-syndrom.de),
Tendinose,
Tendinitis calcarea,
Tendopathie,
Tendinosis calcarea,
Tendomyopathie,
Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de),
Tenosynovitis,
Tennisarm (www.tennisarm.biz),
Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen),
Thorakalsyndrom,
Thrombangiitis,
Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tractus
iliotibialis-Syndrom, Trigeminus-Neuralgie
(www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz
(1),
Tumorschmerz (2),
Tumorschmerztherapie
U
Überlastungssyndrome,
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris,
Ulkus
cruris, Ulnartunnelsyndrom,
Uncarthrose (www.uncarthrose.de)
V
vaskuläre
Kopfschmerzen,
vasomotorischer-Kopfschmerz,
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit.org),
Vertebralsyndrom (www.vertebralsyndrom.de),
Verwachsungsbauch,
venöse Durchblutungsstörung,
viszerale Schmerzsyndrome
W
Wadenkrämpfe,
Wadenkrampf,
Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus,
Weichteilschmerzen,
Wirbelentzündung,
Wirbelsäulenentzündung,
Wirbelsäulensyndrom,
Wurzelkompressionssyndrome,
Wurzelneuralgie,
Wurzelreizsyndrom,
Wurzelsyndrom
Z
Zeckenbiß (www.zecken-biss.de),
Zephalgie (1),
Zephalgie (2),
zentrales Schmerzsyndrom,
zerebraler Insult,
zentrale Schmerzsyndrome,
Zervikalgie,
Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialgie,
Zervikobrachialsyndrom,
Zosterneuralgie (www.zosterneuralgie.com),
Zosterschmerz, Zungenbrennen,
Zystitis (www.zystitis.net),
Unsere internationalen (englischsprachigen) Themen: Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de), CRPS (www.crps-type.com), Face Pain (www.face-pain.com) low back pain (www.low-back-pain.net), Prosopalgia (www.prosopalgia.de), Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de), Sudeck atrophy (Sudeck`s atrophy) (wwww.sudeck-atrophy.com), Sudeck dystrophy (Sudeck`s dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com)
Zu Schmerzthemen, die Körperregionen und Organe betreffen, gelangen Sie
Zu Themen, die schmerztherapeutische Maßnahmen betreffen, gelangen Sie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de